Vereinssatzung

Inhaltsverzeichnis

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr
§ 2 Aufgaben und Ziele
§ 3 Art und Erwerb der Mitgliedschaft
§ 4 Ehrenmitgliedschaft
§ 5 Beginn und Ende der Mitgliedschaft
§ 6 Vereinsbeitrag
§ 7 Rechte und Pflichten der Mitglieder
§ 8 Organe
§ 9 Hauptversammlung
§ 10 Aufgaben des Vorstandes
§ 11 Der Vorstand
§ 12 Beurkundung des Beschlüsse der Organe
§ 13 Rechnungsprüfer
§ 14 Haftpflicht
§ 15 Auflösung des Vereins
§ 16 Inkrafttreten der Satzung

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

  1. Der Verein führt den Namen:
    Förderverein Eissportarena Lindau" e.V. und wurde im Jahre 2005 gegründet
  2. Der Sitz des Vereins ist Lindau und ist dort ins Vereinsregister eingetragen
  3. Der Verein führt die Farben "weiß-blau"
  4. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr


§ 2 Aufgaben und Ziele

  1. Der Verein verfolgt folgende Ziele
    - Erhalt der Eissportarena in Lindau
    - Die Förderung und Unterstützung der Jugendarbeit in Lindau

  2. Der Verein ist gemeinnützig und nicht auf einen wirtschaftlichen     Geschäftsbetrieb ausgerichtet. Er erhält seine Mittel aus Beiträgen seiner Mitglieder, Spenden und soweit erreichbar, Zuschüsse der öffentliche Hand.

  3. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

  4. Etwaige Überschüsse dürfen nur für die satzungsmäßigen Ziele verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in  ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen  uwendungen aus Mitteln des Vereins. Sie erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins weder die eingezahlten Beiträge zurück, noch haben sie irgendeinen Anspruch auf des Vereinsvermögen.

  5. Die durch die jeweils geltenden Bestimmungen der Abgabenordnung gezogenen Grenzen für den Geschäftsbetrieb sind ständig zu beachten.


§ 3 Art und Erwerb der Mitgliedschaft

  1. Der Verein besteht aus:   
    1.    ordentlichen Mitglieder   
    2.    fördernde Mitglieder   
    3.    Ehrenmitgliedern

  2. ordentliche Mitglieder können sein:   
    1.    Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre
    2.    Erwachsene ab 18 Jahre

  3. Fördernde Mitglieder können sein:       
    Juristische Personen und Vereinigungen die bereit sind, die Aufgaben und Ziele des Vereins zu unterstützen


§ 4 Ehrenmitgliedschaft

Die Ehrenmitgliedschaft kann Persönlichkeiten, die sich besonders und die Belangedes Vereins verdient gemacht haben, verliehen werden.

§ 5 Beginn und Ende der Mitgliedschaft

  1. Die Mitgliedschaft beginnt mit dem auf den Tag der schriftlichen      Beitrittserklärung folgenden Kalendermonat, soweit nicht ein anderer Beginn erklärt wird. Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme.

  2. Die Ehrenmitgliedschaft beginnt mit der Verleihung durch die           Mitgliederversammlung

  3. vierteljährlicher , schriftlicher Kündigung zum Schluss eines           Geschäftsjahres erfolgen. Der Ausschluss erfolgt durch den Vorstand bei groben Verstößen gegen die Satzung. Ein Ausschließungsgrund ist bei Rückstand mit zwei Jahresbeiträgen, trotz Mahnung des Vorstandes.

  4. Mit dem Ausscheiden erlöschen sämtliche, durch die Mitgliedschaft erworbene Rechte, jedoch bleibt die Haftung für etwaige nicht erfüllte persönlichen Verpflichtungen bestehen. Dem Ausgeschlossenen sind auf Verlangen die Gründe, welche zum Ausschluss geführt haben, schriftlich mitzuteilen. Gegen den Beschluss kann bei der Vereinsleitung innerhalb vier Wochen Berufung eingelegt werden.


§ 6 Vereinsbeitrag

  1. Die Höhe der Beiträge für ordentliche Mitglieder wird durch die Mitgliederversammlung festgesetzt-
  2. Der Jahresbeitrag ist im Voraus zu entrichten und wird im Lastschrifteneinzugsverfahren erhoben
  3. Ehrenmitglieder können von der Beitragspflicht befreit werden.


§ 7 Rechte und Pflichten der Mitglieder

  1. Die Rechte und Pflichten ergeben sich aus § 2

  2. Jedes volljährige Mitglied nach § 3 hat das aktive und passive Wahlrecht.

  3. Mitglieder nach § 3, Abs. 3 haben nur das passive Wahlrecht, wobei juristische Personen oder Vereinigungen jeweils nur eine Stimme haben.

  4. Die Pflichten der Mitglieder bestehen in der wirksamen Förderung und Unterstützung, Bestrebungen des Vereins zur Erfüllung seiner Aufgaben zu unterstützen.


§ 8 Organe

Die Organe des Vereines sind:

  1. die Hauptversammlung; dies ist die Mitgliederversammlung, sie wird alle zwei Jahre einberufen
  2. der Vorstand; der Vorstand umschließt alle in der Hauptversammlung gewählten Vorstandmitglieder.


§ 9 Hauptversammlung

  1. Alle zwei Jahre hat die ordentliche Hauptversammlung stattzufinden. Sie ist vom Vorstand zwei Wochen vorher durch Bekanntgabe in der Lindauer Zeitung einzuberufen. Die Hauptversammlung wird durch den Vorsitzenden oder seinen Stellvertreter geleitet. Die Tagesordnung setzt der Vorstand       fest.

  2. Der Hauptversammlung sind vorbehalten:   
    1.    die Wahl der Organe nach § 8 Ziffer 2   
    2.    die Wahl der Rechnungsprüfer   
    3.    Änderung der Satzung   
    4.    Festsetzung der Höhe der Beiträge   
    5.    Entgegennahme des Jahresberichtes und Genehmigung
           der geprüften Jahresrechnung und Entlastung des Vorstandes 6.    Verleihung der Ehrenmitgliedschaft   
    7.    Auflösung des Vereins

  3. Die Hauptversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig und entscheidet außer im Falle des § 15 mit einfacher Mehrheit, Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.

  4. Jahresversammlung (auch Mitgliederversammlung) die Jahresversammlung findet zwischen den Hauptversammlungen einmal in Jahr statt

  5. Mitgliederversammlung (außerordentlich) eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann durch den Vorstand nach Bedarf einberufen werden. Sie ist einzuberufen, wenn mindestens 1/3       der Mitglieder die schriftlich beantragen


§ 10 Aufgaben des Vorstandes

Der Vorstand leitet die Geschäfte des Vereins. Er fasst Beschlüsse in Vorstands-Sitzungen, die vom Vorsitzenden oder einem der Stellvertreter schriftlich, oder fernmündlich einberufen werden. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend ist. Der Vorstand entscheidet mit einfache Mehrheit, bei Stimmengleichheit entscheidet der Vorsitzende. Der 1. Vorsitzende oder dessen Stellvertreter erteilt bzw. legt entsprechende Kompetenzen fest. Vertreter des Vereins im Sinne des § 26 HGB sind der Vorsitzende, der 2. Vorsitzende sowie der Schriftführer je einzeln.

Scheidet ein Mitglied des Vorstandes oder Beirates vor Ablauf der Amtsperiode aus, so ist vom Vorstand ein neues Mitglied für die Restzeit hinein zu wählen.

§ 11 der Vorstand

Der Vorstand besteht aus:   
1.    dem 1. Vorsitzenden   
2.    dem 2. Vorsitzenden   
3.    dem Geschäftsführer   
4.    dem Kassier   
5.    dem Schriftführer   
6.    dem Marketingbeauftragten

Der Vorstand wird von der Hauptversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt.Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl im Amt. Die Wiederwahl ist zulässig.

Ferner können max. 6 Beiräte gewählt werden, die den Vorstand bei seinen Aufgaben unterstützen. Ein Stimmrecht seht ihnen nicht zu.

§ 12 Beurkundung oder Beschlüsse der Organe

Die Beschlüsse der Organe nach § 8 sind schriftlich niederzulegen und vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Verfasser zu unterschreiben.

§ 13 Rechnungsprüfer

Von der Hauptversammlung sind zwei Rechnungsprüfer auf die Dauer von zwei Jahre zu wählen. Ihnen obliegt die jährliche Prüfung der Kassen und Buchführung und der Bericht in der Hauptversammlung bzw. Mitgliederversammlung.

§ 14 Haftpflicht

Der Verein haftet den Mitglieder nicht für etwaige Schäden, Gefahren und Sachverluste bei vereinsinternen Veranstaltungen. Dies gilt auch bei Beförderung von Mitgliedern mit Privaten oder öffentlichen Verkehrsmitteln zu diesen Veranstaltungen.

§ 15 Auflösung des Vereins

  1. Über die Auflösung des Vereins kann die Haupt- bzw. Mitgliederversammlung nur beschließen, wenn mindestens 2/3 der Mitglieder anwesend sind. Ist die Versammlung nicht beschlussfähig, so kann innerhalb von drei Monaten, vom Tage der beschlussunfähigen Versammlung an gerechnet, eine zweite Mitgliederversammlung einberufen werden. Diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. In der Einladung muss die Auflösung angekündigt werden.

  2. Die Auflösung ist beschlossen, wenn mindestens 2/3 der Anwesenden dafür stimmen.

  3. Bei Auflösungen des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an die "Deutsche Kinderkrebshilfe", die es gem. ihrer Vereinssatzung zu verwenden hat.


§ 16 Inkrafttreten der Satzung

Die Satzung tritt mit dem Tag der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.

Lindau im Oktober 2010

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